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27
Jun' 26
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Marienkirche Obereching
28
Jun' 26
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Jun' 26
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27
Jun' 26
Tagesevangelium
Mt 8, 5-17
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus In jener Zeit 5 als Jesus nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn: 6 Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große...
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27
Jun' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus

In jener Zeit

5 als Jesus nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn:

6 Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.

7 Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen.

8 Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund.

9 Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.

10 Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.

11 Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen;

12 die aber, für die das Reich bestimmt war, werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.

13 Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde der Diener gesund.

14 Jesus ging in das Haus des Petrus und sah, dass dessen Schwiegermutter im Bett lag und Fieber hatte.

15 Da berührte er ihre Hand, und das Fieber wich von ihr. Und sie stand auf und sorgte für ihn.

16 Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er trieb mit seinem Wort die Geister aus und heilte alle Kranken.

17 Dadurch sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen.

Mt 8, 5-17
1. Lesung
Gen 18, 1-15

 

Lesung aus dem Buch Genesis

 

In jenen Tagen

1 erschien der Herr Abraham bei den Eichen von Mamre. Abraham saß zur Zeit der Mittagshitze am Zelteingang.

2 Er blickte auf und sah vor sich drei Männer stehen. Als er sie sah, lief er ihnen vom Zelteingang aus entgegen, warf sich zur Erde nieder

3 und sagte: Mein Herr, wenn ich dein Wohlwollen gefunden habe, geh doch an deinem Knecht nicht vorbei!

4 Man wird etwas Wasser holen; dann könnt ihr euch die Füße waschen und euch unter dem Baum ausruhen.

5 Ich will einen Bissen Brot holen, und ihr könnt dann nach einer kleinen Stärkung weitergehen; denn deshalb seid ihr doch bei eurem Knecht vorbeigekommen. Sie erwiderten: Tu, wie du gesagt hast.

6 Da lief Abraham eiligst ins Zelt zu Sara und rief: Schnell drei Sea feines Mehl! Rühr es an, und backe Brotfladen!

7 Er lief weiter zum Vieh, nahm ein zartes, prächtiges Kalb und übergab es dem Jungknecht, der es schnell zubereitete.

8 Dann nahm Abraham Butter, Milch und das Kalb, das er hatte zubereiten lassen, und setzte es ihnen vor. Er wartete ihnen unter dem Baum auf, während sie aßen.

9 Sie fragten ihn: Wo ist deine Frau Sara? Dort im Zelt, sagte er.

10Da sprach der Herr: In einem Jahr komme ich wieder zu dir, dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben. Sara hörte am Zelteingang hinter seinem Rücken zu.

11 Abraham und Sara waren schon alt; sie waren in die Jahre gekommen. Sara erging es längst nicht mehr, wie es Frauen zu ergehen pflegt.

12 Sara lachte daher still in sich hinein und dachte: Ich bin doch schon alt und verbraucht und soll noch das Glück der Liebe erfahren? Auch ist mein Herr doch schon ein alter Mann!

13 Da sprach der Herr zu Abraham: Warum lacht Sara und sagt: Soll ich wirklich noch Kinder bekommen, obwohl ich so alt bin?

14 Ist beim Herrn etwas unmöglich? Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich wieder zu dir kommen; dann wird Sara einen Sohn haben.

15 Sara leugnete: Ich habe nicht gelacht. Sie hatte nämlich Angst. Er aber sagte: Doch, du hast gelacht.

Antwortpsalm: Lk 1, 46b-48.49-50.51 u. 53.54-55
Namenstage
Hl. Hemma von Gurk, Hl. Aureus, Hl. Heimerad, Sel. Marguerite Bays, Hl. Sampson
über die Heiligen
27
Jun' 26
Namenstage
Hl. Hemma von Gurk
980, Zeltschach (?) in Kärnten, Österreich
29. Juni 1045, Österreich
Klostergründerin
Hemma (Emma), Gräfin von Friesach-Zeltschach, geboren um 980, mit dem Grafen Wilhelm von der Sann verheiratet, schien zu Glück und Ehre berufen. Aber durch unglückliche Umstände verlor sie früh ihren Mann und ihre zwei Söhne. Sie nahm ihr hartes Geschick als Fügung Gottes an und benützte ihr Vermögen und den Rest ihres Lebens, um Gutes zu tun. Sie wurde dem Volk von Kärnten eine sorgende Mutter. Auf ihrem Besitz stiftete sie das Doppelkloster Gurk; auch das Kloster Admont verehrt sie als Stifterin. Sie starb 1045 in Gurk. Ihre Verehrung wurde 1938 kirchlich bestätigt.
Hl. Aureus
451
Bischof von Mainz, Märtyrer
Aureus war Bischof von Mainz; er starb beim Germaneneinfall als Märtyrer.
Die Legende ohne historische Wahrscheinlichkeit erzählt, wie Aureus um 450 zusammen mit seinem Diakon Justinus und mit Creszenz von den in Mainz eingedrungenen Hunnen eingekerkert wurde, nach Thüringen entflohen ist, dort eingeholt, gemartert und enthauptet wurde.
Nach anderer Überlieferung wurde Aureus zunächst zusammen mit seinen Gefolgsleuten von Anhängern des Arianismus aus Mainz vertrieben, kehrte aber nach dem Hunneneinfall des Jahres 451 zur Unterstützung der noch überlebenden Bevölkerung zurück. Nach Hrabanus Maurus wurden er und seine Schwester Justina zusammen mit anderen Christen in der Kirche von den Hunnen ermordet.
Nach dem Bericht des Mönches Siegehard aus dem Kloster St. Alban, der aus dem 13. Jahrhundert stammt, wurden Aureus und seine Schwester Justina zu Beginn des 5. Jahrhunderts bei Dalheim - dem späteren Kloster Talheim mit der Hilariuskirche, der ältesten Mainzer Kirche überhaupt, der späteren Aureuskirche, am Platz des heutigen Mainzer Hauptfriedhofs - von den Hunnen getötet und ihre Leiber in den nahen Brunnen geworfen.
Die Aureus-Reliquien sind vermutlich im Rahmen der Aufwertung des Albanklosters mit den übrigen Reliquien Mainzer Bischöfe und Heilige umgebettet worden. So ist erklärbar, dass Reliquien des Aureus in Heiligenstadt, wo sein Stadtpatronat sehr eindrucksvoll gefeiert wird, und in Bommersheim - einem Stadtteil von Oberursel im Taunus - noch heute verehrt werden.
Aureus' Reliquien sind vermutlich im Rahmen der Aufwertung des Mainzer Albanklosters zusammen mit den übrigen Reliquien der Mainzer Bischöfe und Heiligen umgebettet worden. Die Auffindung der Gebeine von Aureus und seiner Begleiter durch Dagobert I. - oder Dagobert II. - soll im 7. Jahrhundert zur Gründung von Heiligenstadt in Thüringen geführt haben.
Hl. Heimerad
970, Meßkirch in Baden-Württemberg
28. Juni 1019
Priester
Heimerad wurde Priester, unternahm zahlreiche Wallfahrten durch Deutschland, nach Italien und nach Palästina, ging dann ins Kloster Hersfeld. Aber er weigerte sich, die Ordensgewänder zu tragen, bat um seine Entlassung, wurde gezüchtigt und verstoßen. Er ließ sich als Einsiedler nieder und wurde schon bald des Diebstahls in der Kapelle seines Dorfes bezichtigt. Bei Bischof Meinwerk von Paderborn bat er um Unterkunft, wurde aber auch hier ob seiner Verwahrlosung abgewiesen. Als "heiliger Narr" ertrug er weiter Schmach und Spott, schließlich fand er einen Platz als Einsiedler auf dem Hasunger Berg. Bischof Meinwerk habe ihn hier besucht und ihn um Verzeihung für seine Härte gebeten haben, mit Kaiserin Kunigunde stand Heimerad in Verbindung.
Sel. Marguerite Bays
8. September 1815, La Pierraz bei Fribourg, Schweiz
27. Juni 1879
Mystikerin, Terziarin
Marguerite Bays, zweitältestes von sechs Kindern einer Bauernfamilie, konnte drei Jahre lang eine Schule besuchen und im Alter von 15 Jahren Schneiderin lernen. Sie lebte als Bäuerin und Näherin bei ihren Eltern. Und sie nahm ganz bewusst ihre Berufung als Christin wahr; den Gedanken an einen Eintritt in ein Kloster lehnte sie ab, weil sie ihr Christentum im Alltag verwirklichen wollte. Die tägliche Messe, das Gebet - besonders der Rosenkranz und die Kreuzwegandacht - sowie Wallfahrten zu Orten der Marienverehrung, darunter elfmal nach Einsiedeln prägten ihr Leben. In ihrer Nachbarschft sorgte sich um die religiöse Erziehung von Kindern. Durch Spiele im Freien oder im Zimmer vermittelte sie ihnen den Glauben und besprach die Predigt des Pfarrers oder den Katechismus. In den Armen erkannte sie die bevorzugten Freunde Christi und teilte ihnen Gaben aus. Marguerite Fürsorge für Kranke und Sterbende wurde bewundert, oft wurde sie zu Leidenden gerufen, denen sie mit ihrer Zuversicht zur Barmherzigkeit Gottes Trost spendete.
Für das von Pauline Jaricot in Frankreich neu gegründete Missionswerk sammelte Marguerite eifrig Spenden. Die Gründung der katholischen Zeitung "La Liberté", "Die Freiheit" unterstützte sie anteilnehmend. Zur Stärkung ihres geistlichen Lebens besuchte sie nun öfter das Zisterzienserinnenkloster im nahem Romont zu Exerzitien. Um 1853 zeigten sich die ersten Anzeichen einer Art von Darmkrebs. Im folgenden Jahr wurde Bays unvermittelt und auf wunderbare Weise am 8. Dezember - zeitgleich mit der Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau und Gottesmutter Maria durch Papst Pius IX. - vom Krebs geheilt. Von da an fiel sie jeden Freitag und während der Karwoche in Ekstase, zudem zeigten sich an ihren Händen die Wundmale des Gekreuzigten. 1860 trat sie dem Dritten Orden der Franziskaner bei. 1873 fand eine vom Diözesanbischof angeordnete Untersuchung der Wundmale und Ekstasen statt.
Schon bei ihrem Tod wurde Marguerite Bays von zahlreichen Menschen aus der Umgebung als Heilige verehrt. Das Haus, in dem sie lebte, in La Pierraz wird heute von zahlreichen Pilgern aufgesucht.
Marcel Menétrey überlebte am Ostermontag 1940 als einziger von vier Personen wie durch ein Wunder einen Kletterunfall in den Voralpen bei Fribourg: Der damals 19-jährige machte unter Führung eines 61-jährigen Priesters zusammen mit seiner 24-jährigen Nichte und einem 14-jährigen Ministranten eine Bergtour auf den 2017 Meter hohen Dent de Lys. Beim Abstieg waren alle vier Bergsteiger angeseilt, als das Mädchen plötzlich ausrutschte, in die Tiefe stürzte und die andern mit sich riss – bis auf Marcel, denn der stieß in diesem Schreckensmoment das Stossgebet Marguerite Bays aus, und auf wundersame Weise wurde das Seil zwischen ihm und den andern durchtrennt und er als Einziger gerettet. Er eilte ins Tal, aber die in Marsch gesetzte Rettungsgruppe konnte die drei anderen Berggänger nur noch tot bergen. Menétrey hat das Seil, nachdem er im Tal angekommen war, weggeworfen, es konnte später nicht mehr gefunden werden. Menétrey, dessen Großeltern mit Marguerite Bays eng befreundet waren, ist später Priester geworden.
Hl. Sampson
530
Priester, Mönch
Sampson war Priester; gerühmt wird seine Gastfreundlichkeit für Fremde und sein Wirken als Krankenpfleger; sein Vermögen spendete er zum Bau eines Krankenhauses.
Die orthodoxe Kirche verehrt ihn als einen der Heiligen Ärzte.

Unsere Pfarre

 

 

 

"Der Mensch ist der Weg der Kirche" (Hl. Johannes Paul II). 

Als christliche Gemeinde orientieren wir uns an den Menschen, um ihnen die Liebe und Nähe Gottes zu zeigen.

 

 

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Pfarre St. Georgen bei Salzburg

 

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5113 St. Georgen bei Salzburg

 

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