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Pfarre St. Georgen bei Salzburg
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STARTSCHUSS Anmeldung Firmung 2027

Firmung 2027

Die persönliche Anmeldung zur Firmung ist noch bis 22. Oktober 2026 im Pfarrbüro zu den Kanzleizeiten möglich! Hier geht es zur Online-Anmeldung! Hier kannst du dir die Bescheinigung über den...
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Unsere Pfarre Herbst 2026

Neuigkeiten aus der Pfarre St. Georgen/Sbg. sind ab sofort im Pfarrblatt verfügbar. Sollte es noch nicht in Ihrem Haushalt sein, liegen weitere Exemplare in den Kirchen auf!
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Jeden dritten Freitag im Monat... Start: 16. Oktober 2026 19 - 22 Uhr Sei auch du dabei! Wir freuen uns auf dich!
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Kinderkirche

KINDERKIRCHE im PFARRSAALSonntags um 08:30 Uhr nächster Termin: 04. Oktober 2026 anschließend Pfarr-Stehcafe für alle Gottesdienstbesucher
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Aktuelles Gesamtübersicht

Gottesdienste & Veranstaltungen

17
Okt' 26
18:30

Rosenkranzgebet

Marienkirche Obereching
19:00

Singmesse

Marienkirche Obereching
18
Okt' 26
08:30

Singmesse

Dekanatspfarrkirche St. Georgen bei Salzburg
19
Okt' 26
18:00

Hl. Messe

Filialkirche Untereching
22
Okt' 26
19:00

Hl. Messe

Nikolauskirche Holzhausen
24
Okt' 26
18:30

Rosenkranzgebet

Marienkirche Obereching
19:00

Singmesse

Marienkirche Obereching
25
Okt' 26
08:30

Singmesse

Dekanatspfarrkirche St. Georgen bei Salzburg
26
Okt' 26
18:00

Hl. Messe

Filialkirche Untereching
29
Okt' 26
19:00

Hl. Messe

Nikolauskirche Holzhausen
Termine Gesamtübersicht

KINDERKIRCHE im PFARRSAAL

 

jeden 2. Sonntag im Monat, 08:30 Uhr

 

04.10./08.11./13.12./10.01./14.02.

KIDSTREFF im PFARRSAAL

 

jeden 2. & 4. Donnerstag im Monat, 16:00 Uhr

 

08.10./22.10./12.11./26.11.

FAMILIENGOTTESDIENSTE

 

in der Pfarrkirche, 08:30 Uhr

 

18.10./22.11./24.12./06.01.

16
Okt' 26
Tagesevangelium
Lk 12, 1-7
+ Aus dem heiligen Evangelium nach LukasIn jener Zeit 1 strömten Tausende von Menschen zusammen, so dass es ein gefährliches Gedränge gab. Jesus wandte sich zuerst an seine Jünger und sagte: Hütet...
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16
Okt' 26
Tagesevangelium

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas

In jener Zeit

1 strömten Tausende von Menschen zusammen, so dass es ein gefährliches Gedränge gab. Jesus wandte sich zuerst an seine Jünger und sagte: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei.

2 Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.

3 Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.

4 Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber sonst nichts tun können.

5 Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen. Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten.

6 Verkauft man nicht fünf Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch vergisst Gott nicht einen von ihnen.

7 Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.

Lk 12, 1-7
1. Lesung
Eph 1, 11-14

 

Brüder!

 

11 Durch Christus sind wir als Erben vorherbestimmt und eingesetzt nach dem Plan dessen, der alles so verwirklicht, wie er es in seinem Willen beschließt;

12 wir sind zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt, die wir schon früher auf Christus gehofft haben.

13 Durch ihn habt auch ihr das Wort der Wahrheit gehört, das Evangelium von eurer Rettung; durch ihn habt ihr das Siegel des verheißenen Heiligen Geistes empfangen, als ihr den Glauben annahmt.

14 Der Geist ist der erste Anteil des Erbes, das wir erhalten sollen, der Erlösung, durch die wir Gottes Eigentum werden, zum Lob seiner Herrlichkeit.

Antwortpsalm: Ps 33 (32), 1-2.4-5.12-13
Namenstage
Hedwig von Schlesien, Herzogin, Hl. Gallus, Hl. Margareta Maria Alacoque, Hl. Gerhard Majella, Hl. Luitgard von Wittichen, Hl. Lullus
über die Heiligen
16
Okt' 26
Namenstage
Hedwig von Schlesien, Herzogin
1174, Bayern
15. Oktober 1243, Polen
Herzogin von Schlesien
Hedwig, die Herzogin von Schlesien, stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Andechs-Meran; sie war eine Tante der hl. Elisabeth von Thüringen. Geboren 1174, wurde sie dreizehnjährig mit dem Herzog Heinrich I. „dem Bärtigen“ von Schlesien vermählt. Ihr Leben war nicht rosig. Über ihre Familie und ihre heimatliche Burg Andechs kamen schreckliche Nachrichten zu ihr. In ihrer eigenen schlesischen Familie herrschte blutiger Streit. Hedwig begriff: „Man muss Gegensätze durch Gegensätze heilen“: den Hass durch die Liebe, die Schuld durch Sühne. So wurde Hedwig zur Büßerin, die buchstäblich mit nackten Füßen - auch im Winter - auf dem Boden der Wirklichkeit stand. In ihrer Askese ging sie bis an die Grenze der Selbstzerstörung. Dennoch war sie eine liebende Gattin, Mutter von sieben Kindern. Sie regierte durch ihren Rat und ihr Gebet; sie diente mit großer Zuneigung den Armen und den Kranken. In Menschen und Dingen ehrte sie den anwesenden Gott. Nach dem Tod ihres Gatten 1238 zog sie sich in das Zisterzienserinnenkloster Trebnitz bei Breslau zurück, wo sie streng nach der Regel lebte, ohne jedoch Profess abzulegen. Sie starb am 15. Oktober 1243.
Hl. Gallus
550, Irland
16. Oktober 640, Schweiz
Mönch, Einsiedler, Glaubensbote am Bodensee
Der Ire Gallus kam mit dem hl. Kolumban in das Frankenreich und gegen 600 nach Alemannien. Mehrere Jahre lebten und missionierten die beiden am Bodensee. 612 zog Kolumban nach Italien weiter Gallus musste, da er krank war, zurückbleiben und zog sich in eine Einsiedelei an der Steinach zurück, wo sich ihm bald andere Mönche anschlossen. Er starb am 16. Oktober 641 oder 645 in Arbon am Bo­densee. Aus der Zelle, in der er gelebt hatte, entwickelte sich im fol­genden Jahrhundert unter Abt Otmar die Abtei St. Gallen.
Hl. Margareta Maria Alacoque
22. Juli 1647, Lhautecour in Burgund, Frankreich
17. Oktober 1690, Frankreich
Ordensfrau, Mystikerin
Margareta wurde 1647 in der kleinen Stadt Lauthecour in Burgund geboren. Ihr Vater war Notar; sie war das fünfte von sieben Kindern. 1671 trat sie in das Kloster der Heimsuchung in Paray-le-Monial ein. Sie hatte ein strenges Noviziat, erfuhr aber schon früh auch mystische Gnaden. Sie wurde von ihrem göttlichen Lehrmeister in das Geheimnis der gottmenschlichen Liebe Jesu eingeführt und erhielt den Auftrag, die Verehrung des heiligen Herzens Jesu zu verbreiten. Die Einführung der Herz-Jesu-Freitage und des Herz-Jesu-Festes geht auf ihre Bemühungen zurück. Zunächst wurde sie freilich in dem vom Jansenismus beeinflussten Frankreich nicht verstanden. Auch in ihrem eigenen Kloster wurde sie angefeindet; erst allmählich überzeug­ten sich ihre Mitschwestern von der Echtheit ihrer Tugend und ihrer Visionen. Sie starb am 16. Oktober 1690.
Nichts
Gott schafft seine großen Werke aus nichts, mit nichts. Zur hl. Margareta Maria Alacoque sagte Jesus: „Ich werde dich so arm machen in deinen eigenen Augen, so niedrig und verächtlich, und ich werde dich so zu­nichte machen in deinem eigenen Denken, dass ich mich auf dieses Nichts stützen kann.“
Hl. Gerhard Majella
6. April 1726, Muro Lucano, Italien
16. Oktober 1755, Italien
Laienbruder, Mystiker
Gerhard war von Beruf Schneider, schon als Kind wurde er ob seiner Gnadengaben von seinen Mitmenschen verehrt und der Heilige genannt. 1749 trat er als Laienbruder bei den Redemptoristen ein und legte 1752 seine Gelübde ab und war dann im neuen Kloster in Materdomini, als Pförtner und Sakristan tätig war. Er hatte die Gabe der Weissagung und wunderkräftiger Taten, mit denen er beschwerliche Arbeiten seiner Mitbrüder erleichterte.
1754 wurde er in einem Brief an den Ordensoberen Alonso Maria di Liguori beschuldigt, Vater des Kindes der Tochter einer Familie, die er auf seinen Missionsreisen häufig besucht hatte, zu sein. Gerhard musste sich bei Alonso in Nocera dei Pagani rechtfertigen; aber anstatt sich zu verteidigen, schwieg er, deshalb bekam er strenge Bußen auferlegt: Gerardo durfte mit Außenstehenden keinen seelsorgerlichen Kontakt mehr pflegen und er durfte nicht mehr die Kommunion empfangen. Einige Zeit später wurde die Verleumderin während einer ernsten Erkrankung von Reue gepackt; in einem Brief an Alonso bekannte sie, dass alle Anschuldigungen gegen Gerardo Lügen gewesen seien.
Aus Gerardos Leben werden viele Wundertaten und außergewöhnliche Ereignisse berichtet: In Momenten der Ekstase schwebte er über dem Boden; er wurde gleichzeitig an zwei verschiedenen Orten gesehen; er rief einen tödlich verunglückten Buben wieder ins Leben zurück; sein Segen bewirkte, dass die kargen Nahrungsmittelreserven einer armen Familie bis zur nächsten Ernte nicht versiegten; er hatte die Gabe der Seelenschau, sagte mehrere Male den Leuten ihre verborgenen Verfehlungen ins Gesicht und brachte sie so zum Beichten.
Eines Tages vergaß Gerardo bei seinem Besuch in einer Familie sein Taschentuch. Als ihn eine der Töchter des Hauses darauf aufmerksam machte, meinte er: Behalt es nur, es wird dir eines Tages nützlich sein. Jahre später geriet dieses Mädchen bei der Geburt eines Kindes in Todesgefahr; sie verlangte nach dem Taschentuch, die Gefahr wich und sie brachte ein gesundes Kind zur Welt; deshalb wurde Gerardo Patron der Mütter.
Gerhards Grab in Materdomini, einem Ortsteil von Caposele, wurde Ziel vieler Wallfahrten, er ist einer der volkstümlichsten Heiligen in Italien, die Verehrung ist auch in Nordamerika weit verbreitet. Schwangere und Frauen mit Kinderwunsch rufen ihn um Beistand an, er wird Engel der Mütter genannt. Viele Krankenhäuser haben ihre Entbindungsstation nach ihm benannt; Gerhard-Medaillen helfen bei der Geburt. Viele Kinder wurden nach ihm benannt, weil ihre Eltern überzeugt waren, dass sie nur auf Grund seiner Fürsprache gesunde Kinder bekommen haben; auch Mädchen werden nach ihm genannt.
Hl. Luitgard von Wittichen
1291, Schenkenzell in Baden-Württemberg
16. Oktober 1348
Klostergründerin, Mystikerin
Luitgard wurde im Alter von zwölf Jahren Begine in Oberwolfach in Baden. In Wittichen gründete sie 1323 ein Kloster für Franziskaner-Tertiarinnen und leitete es. Luitgard wurden mystische Gnadenerweise zuteil, sie war von der Verehrung der Liebe und des Leidens Christi erfüllt.
Luitgard wurde nie offiziell kanonisiert, ihre Grabstätte in der Kirche in Wittichen war dennoch Ziel vieler Wallfahrer.
Hl. Lullus
um 705, Wessex, England
16. Oktober 786
erster Erzbischof von Mainz
Lullus kam als Kind ins Kloster Malmesbury und wurde dann Mönch. Er lernte 737 bei einer Wallfahrt in Rom Bonifatius kennen und zog mit ihm nach Germanien, um ihm bei der Verkündigung des Evangeliums beizustehen. Zunächst war er wohl Schüler des um 725 gegründeten Benediktinerklosters in Ohrdruf, das unter Leitung des Abtes Wigbert stand. 746 wurde Lullus Archidiakon, bald darauf Priester 751 reiste er im Auftrag von Bonifatius nach Rom, um das Exemtionsprivileg - das das Kloster aus der fränkischen Kirchenorganisation ausgliederte und rechtlich direkt dem Papst unterstellte - für das Kloster Fulda zu erwirken. 752 setzte Bonifatius Lullus als Chorbischof in Mainz und zu seinem Koadjutor ein, 753 auf einem Reichstag zu seinem Nachfolger als Bischof von Mainz. Lullus gliederte seiner Diözese die verwaisten Bistümer Erfurt und Buraburg - das heutige Fritzlar - ein. Als Bonifatius 754 ermordet wurde, ließ Lullus dessen Gebeine aus Dokkum holen und im Kloster Fulda beisetzten.
763 bis 765 stand Lullus in heftigen Auseinandersetzungen mit Sturmius wegen der Exemtion des Benediktinerklosters Fulda. 769 gründete Lullus das Kloster Hersfeld an der Stelle, an der Sturmius schon 736 eine Missionsstation gegründet hatte. 775 wurd das Kloster Hersfeld durch Karl den Großen zum Reichskloster erhoben. 780 ließ Lullus die Gebeine von Wigbert nach Hersfeld überführen, wodurch das Kloster zur Wallfahrtsstation für viele Pilger wurde. Um 781 ernannte der Papst Lullus zum ersten Erzbischof von Mainz.
Lullus starb nach segensreichem Wirken im Benediktinerkloster Hersfeld und wurde dort bestattet. Er gilt als Gründer der Stadt, ihm zu Ehren wird jedes Jahr an seinem Gedenktag das wohl ältestn Volksfest Deutschlands, das Lullusfest, gefeiert.
Erhalten ist eine Sammlung von 150 Briefen von Bonifatius und Lullus, die sie in ihrer Amtstätigkeit als Bischöfe und Erzbischöfe geschrieben haben. * In einem Lullus zugerechneten Brief berichtet er von der Nahtoderfahrung eines seiner Priester: Er sagte nämlich, er habe infolge des Schmerzes einer heftigen Erkrankung plötzlich die Schwere des Körpers verloren. Und es sei ganz ähnlich im Vergleich, wie wenn die Augen eines Menschen mit sehendem und wachen Zustand plötzlich mit der dichtesten Decke verhülle und nun die Hülle plötzlich wegnehme und jetzt alles sichtbar sei, was bisher unsichtbar, verhüllt und unbekannt war. So sei ihm nach Entfernung der Hülle des irdischen Fleisches die ganze Welt vereinigt vor Augen gewesen, so daß er alle Länder, Völker und Meere der Welt mit einem Blick übersah. Und nach dem Austritt aus dem Körper hätten ihn die Engel in Empfang genommen, deren Klarheit und Glanz so groß war, daß er des allzugroßen Glanzes wegen keinesfalls zu ihnen aufschauen konnte. Diese sangen mit lieblichen und wohllautenden Stimmen: 'Herr, strafe mich nicht in Deinem Grimm und züchtige mich nicht in deinem Zorn.'
* Briefe des Bonifatius. Unter Benützung der Übersetzungen von M. Tangl und Ph.H. Külb neu bearb. von Reinhold Rau. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 1968

Unsere Pfarre

 

 

 

"Der Mensch ist der Weg der Kirche" (Hl. Johannes Paul II). 

Als christliche Gemeinde orientieren wir uns an den Menschen, um ihnen die Liebe und Nähe Gottes zu zeigen.

 

 

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Pfarre St. Georgen bei Salzburg

 

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5113 St. Georgen bei Salzburg

 

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